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Montag, 13. Februar 2012

Backe, backe Apfelkuchen

Ich bin noch ein Apfelkuchenrezept schuldig,
ich hab´s nicht vergessen!
Vor zwei Wochen halb improvisiert,
am Samstag nun korrekturgebacken.


Das Rezept

Aus den folgenden Zutaten wird ein Streuselteig zusammengemischt:

400 g Mehl
2 TL Backpulver
200 g Zucker
200 g weiche Butter
etwas Salz

Insider-Tipp:
Wenn ein Streuselteig zu trocken ist,
einfach ein klitzekleinwenig Wasser unterrühren.

Nun die Hälfte der Streusel in eine gefettete Springform schütten
und zu einem Boden andrücken.
Ein Rand aus Teig muss nicht gemacht werden.

2 Äpfel
schnippeln und auf dem Boden verteilen.

Darüber ein Guss aus

200 g Schmand (Creme fraiche geht auch)
1 Ei
1 Päckchen Vanillesoßenpulver (zum Kochen oder nicht ist egal)
50 g Zucker

Die restlichen Streusel über die Füllung streuseln.
Dann ungefähr eine Stunde bei 160° Umluft backen.



Schmeckt auch mit anderem Obst,
wie Kirschen oder Pflaumen oder Pfirsich oder oder oder...

Freitag, 27. Januar 2012

Quarkauflauf mit Kirschen

Yes!
Heute gab´s hier mal (endlich) wieder Quarkauflauf.



80 g Butter
4 Eigelb
120 g Zucker
1 P.Vanillezucker

schaumig rühren

150 g Weichweizengrieß mit
1/2 P. Backpulver mischen und mit
500 g Magerquark und
1 EL Zitronensaft verrühren

Alle Zutaten zusammenrühren und
4 Eischnee sowie
750 g Kirschen 
unterheben

Alles in eine gefettete Auflaufform geben
und 35 - 40 Minuten bei 200°C backen.



Schmeckt warm sehr gut
als Hauptspeise oder Nachtisch.
Kalt essen wir den Auflauf nachmittags zum Kaffee,
denn die Konsistenz ist fest, wie Kuchen.
Wirklich total lecker,
probiert´s aus!

INSIDER TIPP:
Der Auflauf gelingt ebenso gut ohne Eigelb.
Für Eiweiß-Resteverwertung also ideal zu gebrauchen!

eee

Außerdem heute ENDLICH dieses hier:


mit Kleine-Vogelfußabdrücke :o)

Samstag, 7. Januar 2012

Für Gemüsefans: Wirsing-Auflauf

Gerade eben noch im Topf, jetzt schon auf dem Pc, mein Wirsingauflauf.


Gesund und schnell gekocht!

Das Rezept

1 Kopf Wirsing waschen und schnippeln
1 Zwiebel klein hacken
4 Möhren schnippeln

Diese Zutaten in einen großen Topf mit etwas Öl geben
und dünsten.
Fleißig umrühren und dabei ordentlich salzen und pfeffern.
Wenn die Zwiebeln glasig sind,
ist genug gedünstet.
Das Gemüse kann dann in eine Auflaufform umgefüllt werden.

3 Eier
1/2 Becher Creme fraiche
100 ml Milch
Salz, Paprikapulver und wer mag etwas Maggi

Verrühren und über das Gemüse kippen.
(Ich habe alles in einen Schüttelbecher gepackt
und nicht verrührt, sondern verschüttelt)

Zuletzt noch ein paar gehobelte Mandeln über den Auflauf streuen.
(Ich hatte nur noch gehackte, geht auch)

Die Auflaufform dann 1 Stunde in den Ofen bei 180°C Umluft.
(So viel Zeit hatte nicht! 25 Minuten volle Pulle Mikrowelle
funktionierten auch ganz wunderbar!)
Hauptsache das Ei ist ordentlich gestockt.

Währenddessen Kartoffeln als Beilage kochen.

Voilá, fertig!

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Achtung - ährottisches Gebäck!

Ich konnte das nicht sein lassen,
ich musste das mal ausprobieren!


Männerkekse in Vollendung :o)
Irgendwo mal im web entdeckt und im Hinterkopf gespeichert.

Das sind ausgestochene Herzen,
die Spitze gekappt
und nach dem Backen
mit Zuckerguss fein eingekleidet.

 - buon appetito Männers -

Sonntag, 18. Dezember 2011

handmade Pralinchen

Wenn mir das viele Plätzchenbacken gar zu öde wird, lasse ich mich auch mal dazu hinreißen ein paar Pralinen zu drehen. 


In diesem Jahr hab ich mal eine Art Trüffelpralinen ausprobiert.

200 g Zartbitterschoki und 200 g Vollmilchschoki schmelzen (nächstes Mal werde ich den Anteil der Vollmilchschokolade aber erhöhen, ich mags gern süüüß)
100 g geschmolzene Butter unterrühren und einen guten Schuß Rum (oder ein anderes lecker Allohölchen)

Die Masse kalt werden lassen, bei Zimmertemperatur reicht aus, muss nicht in den Kühlschrank.
Dann mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen und Kugeln kugeln. Je kälter die Hände dabei sind, desto besser, dann babbt das nicht so.

Jetzt die Kugeln kalt stellen.

Weiße Schokolade zerlassen, etwas abkühlen lassen. Dann die möglichst kalten Schokokugeln ind die weiße Schoki schmeißen und irgendwie wenden, damit sie schön weiß werden. Dabei schnell sein, denn die dunkle Schokolade will sich in der warmen weißen gerne auflösen!

Alles auf ein ein Backpapier kippen und vereinzeln. Die weiße Schokolade wird schnell fest, die Pralinen könne also zeitnah weggestapelt werden.

Von innen sehen die Pralinchen dann verlockend gut aus:


Und so schmecken sie auch   :o)     Zaaaaaaaart!

Ich wünsche euch einen stressfreien und ruhigeren 4. Advent als ich ihn haben werde.....
(Weihnachtsbaum-Hauptansturm-Wochenende)


Dienstag, 6. Dezember 2011

aus der Backstube

Die Weihnachtsbäckerei läuft auf Hochtouren,
hier gewähre ich einen kleinen Einblick.
(Leider keinen Einschmeck :o)

Hmmmmmmm, Knusperplätzchen!
Die erste Portion ist schon fast aufgegessen,
die muss ich unbedingt nochmal nachbacken!

Knusperplätzchen

500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
250 g Butter
200 g Zucker
Vanillezucker
1 Ei

Alle Zutaten zu einem wunderbaren Knetteig verrühren.
Den Teig ruhen lassen, dann ausrollen und ausstechen.
Die Plätzchen bei 200°C ungefähr 12 Minuten backen.

Die machen ihrem Namen echt alle Ehre,
sind sowas von knusprig!


Diese kleinen Schei*erchen dürfen auch in keinem Jahr fehlen:
Schneeflöckchen
Machen unglaublich viel Arbeit,
weil ich sie so klein und niedlich haben will.
Das Ausstechen dauert so lange,
dass einem die Lust vergeht
und nach dem Backen müssen sie alle
noch mit Marmelade zusammengeklebt werden.
Aber ach, was tut man nicht alles :o)


Zwischendurch noch Schneemänner zusammengebaut,
entdeckt bei CuteFoodForKids
und nachgemacht.


Und gebrannte Erdnüsse gibt´s dieses Jahr wieder im wohnblog.
Gelingen mir immer erst im zweiten Anlauf.
Aber wenn dann die erste Schüssel verdrückt ist,
kann ich erst Ostern wieder mit der Produktion aufhören :o)

Ich wünsche euch einen prima Nikolaustag!
Ihr wart doch hoffentlich brav???

Sonntag, 27. November 2011

Zum Advent

Im letzten Jahr haben mir die essbaren Adventskränze am besten gefallen, deshalb gibts auch in diesem Jahr nur Verbrauchskränze. Die stehen einem nämlich nicht im Weg rum (zwinker zu clumsy ;o).


Zur Einstimmung in die kulinarische Adventszeit
verrate ich heute mein allerliebstes

Rotweinkuchen-Rezept

250 g Butter
220 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 Teelöffel Zimt
2 Esslöffel Kakao
100 ml Rotwein
100 g gehackte Schokolade


Aus den Zutaten rühre ich einen Rührteig.
 Butter, Zucker und Eier rühre ich kräftig cremig.
Dann die restlichen Zutaten nach und nach dazu.
Die Schokolade hebe ich ganz zum Schluss unter.


Den Teig fülle ich in meine große Gugelhupfform,
die kommt dann für 50 bis 60 Minuten
bei 160° Umluft in den Backofen.
Ich mache immer eine Stäbchenprobe,
heißt, ich steche am Ende der Backzeit ein Schaschlikstäbchen in den heißen Kuchen.
Wenn kein Teig am Stäbchen kleben bleibt,
kann er raus aus dem Ofen.


Ich wünsche euch allen einen wunderbaren 1.Advent

Sonntag, 20. November 2011

Keksääää!

Ich habe schonmal langsam mit dem Aufwärmtraining angefangen,
die ersten Plätzchen sind hier vom Band gegangen.


Ruckzuck-Null-Acht-Fünfzehn-Teig:

375 g Mehl
1 TL Backpulver
125 g Zucker
Vanillezucker
1 Ei
etwas Milch
100 g gemahlene Nüsse oder Mandeln
200 g Butter


Alle Zutaten werfe ich zusammen in den Mixer
und mixe sie zu einem Knetteig.
Der Teig kommt in eine luftdichte Schüssel und
darf im Kühlschrank auf die Weiterverarbeitung warten.
Gerne auch über Nacht.

Den Teig dann portionsweise zu Rollen formen
und runde Scheibchen abschneiden.
Alle auf Backbleche verteilen.
Ich benutze Backpapier!
Achtung, die Teigmenge ergibt ungefähr 100 Plätzchen,
da brauchts also wirklich mehrere Bleche!

Bei 200°C ca. 14 Minuten backen
(ein wachsames Auge in den Backofen kann nicht schaden,
die Kekse am besten rausnehmen wenn sie gerade anfangen zu bräunen)

Weil der Teig nicht besonders viel Zucker enthält,
schmecken die Plätzchen erst besonders gut,
wenn noch ein Zuckerguss drauf kommt.
Dazu einfach Puderzucker mit ganz wenig Wasser
oder wahlweise Zitronensaft verrühren.
Auf´s Gebäck streichen und trocknen lassen.

Dienstag, 15. November 2011

alles in Butter?

Neulich stand ich vor einem Problem.
Es war Sonntag und ich hatte keine Butter im Haus.
Dafür aber Übernachtungsgäste,
die keine Margarine essen 
(ja, sowelche gibt´s!).
In meiner Not habe ich zur Sahne gegriffen und meine Butter selbst gemacht.

Voila!


Meine allererste selfmade-butter!
Ich war sowas von stolz :o)

Dabei ist es wirklich einfach:

Süße Sahne in einen Mixer schütten,
etwas Salz dazu
und losmixen.
Je nach Mixer sollte sich nach 5 bis 10 Minuten was tun.
Die Sahne wird dann zu Butterklumpen,
die in Buttermilch schwimmen.

Die Buttermilch ist vorsichtig abzugießen
(nicht wegkippen, daraus kann man beispielsweise
noch Buttermilchbrötchen backen).

Zur Butter im Mixer dann ein Glas
sehr kaltes Wasser schütten.
Nochmal einen Moment mixen.
Vorsichtig abschütten und nochmal.
Wasser drauf, mixen.
Abgießen.

Dann die Butter aus dem Mixer nehmen
und unter fließendem kalten Wasser kneten und waschen.
Ich war dabei nicht besonders gründlich,
drum sind in meiner Butter,
bei genauem Hinsehen,
noch viele kleine Wassereinschlüsse geblieben.


Schmeckte trotzdem ganz vorzüglich 
und war innerhalb von zwei Tagen aufgegessen!

eee

Freitag, 30. September 2011

Quarkbrötchen

Abendbrot fürs knielahme Familienoberhaupt.


Wenn ich abends feststelle, dass uns mal wieder das Brot ausgegangen ist, dann klopp ich schnell selbst einen Teig zusammen. Diesmal waren es Quarkbrötchen.

300 g Mehl
3 TL Backpulver
1 TL Salz
1/2 TL Zucker
250 g Magerquark
50 g Butter

Die Zutaten zu einem festen Knetteig verarbeiten und runde Brötchen draus formen. Die Brötchen auf  ein Backblech mit Backpapier legen. Sonderlich großer Abstand ist nicht erforderlich, der Teig geht nicht sehr doll auf.
Das Blech in den kalten Backofen schieben und dann 20-30 Minuten bei 175°C Umluft backen.

Ganz frisch genießen!

eee

Montag, 12. September 2011

Glaskuchen

Was kommt rund, süß und lecker daher?
Rüchtüch - Glaskuchen.


Die, wie ich finde, praktischste Art der Kuchenvorratshaltung.
Weil sie keinen Platz in der Gefriertruhe braucht.
Weil man überhaupt keine Gefriertruhe braucht.
Stattdessen aber prima Sturzgläser.
Das sind Marmeladegläser, die ganz gerade sind,
von oben bis unten gerade,
damit man den Kuchen später gut raus kriegt.
Wunderbar geeignet sind Wurstgläser,
kann man internet vielerorts bestellen.

Die Gläser einfach  mit einem Pinsel einfetten,

einen Rührteig nach Wahl zur Hälfte einfüllen

und ohne Deckel ab in den vorgeheizten Ofen.
Bei 160°C Umluft backen,
nach ner halben Stunde dann mal eine Stäbchenprobe machen.
Schon gut?


Dann schnell raus aus dem Ofen und sofort die Deckel fest draufschrauben.


Fertig isser, der Kuchen im Glas!
Hält sich lange bis ewig.
Und bei Bedarf kann man jederzeit eine Portion Kuchen aus dem Ärmel schütteln
oder auch zwei oder drei.....

Dienstag, 6. September 2011

Mein Lieblingsabendbrot...

... um diese Jahreszeit ist Toast mit Eiersalatbrotaufstrich, Basilikum und Tomate! Try!


Ich bin noch nicht dahinter gekommen, wie man den Brotaufstrich selbst macht, daher kommt der aus der Packung (am besten schmeckt der von Lüdl). Vermutlich muss man nur gekochte Eier und Majo zusammenrührern. Ich muss das bei Gelegenheit mal ausprobieren.....

Freitag, 2. September 2011

Griechischer Yoghurt

Man hört ja immer so viele schlechte Nachrichten aus Griechenland, drum hier mal was positives von dort: Yoghurt. Kannte ich bisher nicht, diese besonders fette Version, cremig, lecker.
Drum hab ich einen neuen Lieblingsnachtisch.


Griechischer Yoghurt mit gehackten Walnüssen und Honig. Dazu Obst nach Gusto, zum Beispiel frische Himbeeren oder auch Nektarinen oder Pfirsiche. Hmmmmmmm, so guuuut!

eee

Mittwoch, 31. August 2011

He, Mittwoch!

Heute kehrt hier der Mittwochsalltag wieder ein,
sprich Blumenzeigen ist angesagt.
Ich habe in den vergangenen Wochen nicht wirklich viel am Quilt gearbeitet,
lediglich zwei halbe Blumen eingenäht.


Es funktioniert,
die Form wird rechteckiger.
Oben und unten gilt es noch ganz schön viele Lücken zu stopfen,
dauert also alles doch noch etwas länger als ich dachte.
Wie lange ist es noch bis Weihnachten?
Bis dahin wollte ich doch fertig sein.
Mal schaun....

Viele viele Wednesdayflowers gibt´s heute wieder bei Karen im Blog zu sehen!


Gestern habe ich lecker Brombeermarmelade gezaubert.
Eigentlich wollte ich dieses Jahr gar keine Brombeeren pflücken,
aber als sie da nun so hingen und mich anlachten - 
da konnte ich halt nicht umhin.
Ich habe früher immer Gelee davon gekocht,
die Beeren mit Dampf entsaftet.
Weil der Obstgeschmack dabei aber immer so verwässert,
habe ich es diesmal anders gemacht.
Ich habe die Brombeeren durch die Flotte Lotte gedreht,
das Beerenmus dann nochmal durch ein Haarsieb gestrichen.
Ich mag nämlich absolut keine Kerne und Körnchen.


Zum Brombeerpüree etwas Zitronensaft und den Gelierzucker gegeben
und eingekocht. Hmmmmm. Total gut!
Heute früh dann gleich drei (!) Brote verdrückt,
ich konnte mich einfach nicht bremsen :o)

Samstag, 13. August 2011

Zucchinikuchen!

Lecker, köstlich, schmackofatz!
Endlich gibts Zucchinis im Garten
und darum bei uns sogleich Zucchinikuchen.


Mit Schokoguss überzogen und von den Kindern 
mit Zuckerdingens gepimpt.
Sooooooo gut!

Hier das Rezept:

250 g Öl
250 g Zucker
3 Eier
1 P.Vanillezucker
400 g Mehl
1 P. Backpulver
100 g gemahlene Nüsse oder Mandeln
etwas Zimt
400 g geraspelte Zucchinis

Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen
und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen.
Bei 180° C eine halbe Stunde backen.


Den Kuchen abkühlen lassen und mit Schokoglasur bestreichen.
Mir schmeckt es am besten mit Vollmilch-Kuvertüre.
Ich hab das mal mit Zartbitter probiert,
das war aber, zumindest bei diesem Kuchen, nicht mein Fall.
Unter die flüssige Kuvertüre rühre ich etwas zerlassenes Palmin (Kokosplattenfett),
dann lässt sich der Guss später besser schneiden und bröckelt nicht so doll.

Try!

Donnerstag, 28. Juli 2011

Erbsensuppe!

Es gibt ja nix besseres als frische Erbsensuppe
in der Erbsensaison!


Ich schnippel
1 große Zwiebel und 
1 Möhre in einen großen Topf
und dünste beides in etwas Öl glasig
(zumindest die Zwiebeln werden glasig, die Möhre nicht ;o)

Dann kippe ich 
eine Schüssel Erbsen 
und ein paar klein geschnittene Kartoffeln 
dazu und dünste die kurz mit.
Das ganze wird mit Brühe angegossen bis alles gut bedeckt ist
und dann gemütlich gar geköchelt
(ca. 15 bis 20 Minuten)
Eventuell nochmal mit Salz abschmecken
und mit etwas süßer Sahne verfeinern.


Die Großen essen die Suppe so wie sie ist,
für die Kinder halte ich den Pürierstab rein und mixe alles cremig.
NichtVegetarier schneiden sich noch ordentlich Bockwurst rein.
Dazu gibt´s frisches Brot.

 hmmmmmmmmmmmm !

Freitag, 8. Juli 2011

Fondantversuche

Ich habe mal ausprobiert, ganz wagemutig, eine Torte komplett mit meinem selbstgemachten Fondant einzudecken. Zwar nur ne klitzekleine Torte aber immerhin.


Und sieheda - das war überhaupt kein bisschen schwierig! Ich habe das Fondant auf Puderzucker ausgerollt, damit es nicht so klebt. Das ging wunderbar und ich konnte es ganz dünn rollen.
Rübergelegt, Ränder abgeschnitten, gefreut. Torte aufgegessen.


Und festgestellt das das nicht schmeckt. Uah, ist das Zeug süß! Geht gar nicht!
Künftig gibt´s also keine komplett eingedeckten Torten, obwohl die wirklich toll aussehen.
Ich benutze mein Fondant dann lieber wieder für kleine Herzen und Kugeln und dergleichen, zum Verzieren.

Dienstag, 5. Juli 2011

Nudeln - hausgemacht

Heute gab´s mal wieder selbstgemachte Nudeln. Die mache ich nicht allzu oft, meistens muss es ja eher schnell gehen, dann sind die Nudeln aus der Tüte einfach praktischer.
Da wollte ich heute zu meinen Rezepten greifen - und guckeda - sie sind weg! Heul, ich hab meine Nudelrezepte verscherbelt! Ich habe mein Thermomix-Kochbuch (ich glaube das italienische) bei ebay verkloppt, weil ich der Meinung war, dass ich das nicht brauche und es mir nur im Weg rumliegt. Frau Blöd hat aber nicht bedacht, dass sie zwei Seiten sehr wohl braucht, nämlich die mit den verschiedenen Nudeln! So ein Mist am Mittag!
So musste ich mich mit den Zutaten aus einem Lasagnerezept behelfen. Und das schmeckte sogar ausgezeichnet.


300 g Mehl
2 Eier
1/2 TL Salz
50 ml Wasser

That´s it.

Alles durch den Mixer scheuchen und einen geschmeidigen Teig erhalten.
Ganz doll mit dem Nudelholz ausrollen,
bis man die Arbeitsplatte durchleuchten sieht.


Freuen, wie gut man das kann :o)

Dann mit dem Rädel ruckzuck ein paar schiefe Nudeln rädeln.


Eventuell das Rädel an ein dabeistehendes Kind abgeben.
Nudeln werden dann noch etwas schiefer.

Die so entstandenen Nudelunikate direkt in kochendes Salzwasser werfen
oder wahlweise zum Trocknen aufhängen
(siehe Foto oben).
Ich habe da keinen Unterschied geschmeckt,
scheint egal zu sein ob man die frisch oder trocken ins Wasser schmeißt.



Zwei-drei Minuten kochen und dann abgießen.
Oder rausfischen.
Die Menge reicht gut für 3 bis 4 Personen,
je nach Beilage.


Enjoy!

PS: Falls jemand zufällig das italienische Thermomix-Kochbuch zu Hause rumliegen hat....also ich wäre ja sowas von glücklich über die Nudelrezepte!!!!


Freitag, 10. Juni 2011

Freitag = Mittwoch

Hier kommt, wie versprochen, mein nachgeschobener Mittwochsbeitrag. Nun ist es schon Freitag geworden, manchmal rennt die Zeit einfach, husch, davon.


Eine Blume ist wieder dazu gekommen. So sehr viele sind es nun gar nicht mehr, nur noch zwei Reihen. Weil meine Blumen ja so riesengroß sind.
Nächsten Mittwoch  gehts mit den Wednesdayflowers dann hoffentlich pünktlich weiter....

Vorgestern war ja an erster Stelle ein zweiter Geburtstag zu feiern. Vielen lieben Dank für die Glückwünsche in den Kommentaren!!!


Weil der kleinste Schnuffi noch keine Smarties und dergleichen essen darf (oh ja, wir schaffen das diesmal beim dritten Kind und bleiben standhaft!) liegen da Smacks auf dem Frühstückstisch um die Lok verteilt. Ganz ohne Zucker ging es dann doch nicht ab ;o)

Nachmittags dann Kerzen auspusten auf der Geburtstagstorte.

(jaja, ich weiß, auf dem Foto fehlen die Kerzen noch)
Schön bunt ist sie geworden und hat, zu meiner großen Freude, wunderbar geschmeckt!

Von innen sah das nämlich so aus:

(den Namen habe ich, wie immer, unkenntlich gemacht,
nur falls sich jemand über das Wischiwaschi obendrauf wundert)

Und hier,tataa, das Rezept:

Aus den folgenden Zutaten einen Rührteig rühren:

250 g Butter
250 g Zucker
5 Eier
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver

Den Teig dann in zwei Portionen teilen und die Hälfte mit Kakao einfärben. Ein bis zwei Esslöffel nehme ich da, diesen Backkakao ohne Zucker, der ganz dunkle.

Die beiden Teige getrennt voneinander in zwei gefetteten Springformen backen. Bei 165°C (Umluft) packe ich die gleichzeitig in den Ofen und lasse sie 20 Minuten drin.

Die beiden Böden dann abkühlen lassen und jemanden suchen, der sie einmal waagerecht durchschneiden kann. Ich mache das nicht selbst, wofür habe ich denn geheiratet ;o)

Die nun VIER Böden mit folgender Creme füllen:

3 Becher Schmand
Zucker nach Geschmack
1 zermatschte Banane

Ich habe diesmal aber nur 1 Becher Schmand und noch nen Becher Creme fraiche genommen. Es kommt da nicht so drauf an, man kann das ruhig frei Schnauze variieren.
Die Creme in drei Teile teilen und die Böden abwechselnd schichten. Klappt ohne Tortenring.

Ich stelle das ganze dann für mindestens eine Nacht in den Kühlschrank und mache dann mit der Deko weiter.
Für außenrum nehme ich zwei Becher Schlagsahne. Die kann weiß bleiben oder, wie oben, mit Kakao schokoladig gefärbt werden. Schmeckt beides gut.
Je länger dieser Kuchen durchziehen kann, umso besser schmeckt er. Kann dann also ruhig noch ne Nacht stehen. Aber schön kühlen!

Auf die Geburtstagstorte habe ich noch einen kleinen Turm aus einem Minibiskuit gebacken. Ein Biskuit aus nur einem Ei, in einer kleinen Springform. Aber der muss auf diesen Kuchen natürlich nicht drauf.
Wer´s nachmachen will - hier das Geheimrezept mit Gelinggarantie:

1 Ei mit 30 g Zucker kräftig mit dem Handmixer schaumig schlagen. Zwei Minuten sollten reichen, full power.
25 g Mehl mit 15 g Speisestärke und 1/2 Teelöffel Backpulver mischen. Mit Schwung in die Eimasse kippen und nur ganz kurz unterrühren.
Sofort in eine präparierte kleine Springform schütten.
(präpariert: über den Boden der Springform Backpapier spannen, Springform NICHT fetten! Bei Biskuit niemals nicht fetten!)
30 Minuten in den vorgeheizten Backofen stellen. Bei 175°C KEINE Umluft!
Denn Biskuit aus dem Ofen nehmen und die Springform kopfüber zum abkühlen aufstellen. Dann fällt der Boden nicht zusammen, Trick 17 ;o)

Diesen Biskuit habe ich ebenfalls halbieren lassen und mit der oben beschriebenen Creme auf den Kuchen geklebt.


GUTES GELINGEN!


Sonntag, 15. Mai 2011

Ebly

In einem Kochblog stieß ich auf "Ebly". Was ist das denn??? Noch nie gehört.
Aus den Kommentaren zum Rezept konnte ich schließen, dass ich scheinbar die einzige war, die das nicht kannte. Also habe ich im www gesucht und mich schlau gemacht. Ach hübsch, die haben ja sogar ne eigene homepage: www.ebly.de  Dort steht auch geschrieben in welchen Geschäften man das kaufen kann.



Also Ebly besorgt und dieser Tage zum ersten Mal zubereitet und verkostet.
Ebly Sonnenweizen kommt im Kochbeutel daher, wird einfach in kochendes Salzwasser gelegt und schon nach 10 Minuten ist er gar.


Schmeckt ganz toll als Beilage und die Kinder haben ein neues Lieblingsessen: Ebly mit Apfelbrei.


Auf dem Foto liegt da noch´n ChickenNugget bei :o) Auf der EblyHomepage gibts viele lecker Erwachsenen-tauglichere Rezepte, da werde ich mich demnächst durchfressenarbeiten.